Starke Zeiten und persönliche Bestleistungen beim ersten Termin der Kasseler Bahnlaufserie

Am Mittwoch, den 13. Mai, startete die Kasseler Bahnlaufserie in ihre dritte Auflage. Erneut wurde im Auestadion gelaufen, wo die Athletinnen und Athleten des LAV Kassel mit starken Leistungen, persönlichen Bestzeiten und zahlreichen Podestplätzen überzeugten.

Besonders erfolgreich war Noah Becker (MU20). Über 800 Meter gewann er nicht nur souverän den Lauf, sondern stellte in starken 1:56,23 Minuten auch eine neue persönliche Bestleistung auf. Auch über 3.000 Meter lief er mit 9:07,29 Minuten auf den ersten Platz.

Ebenfalls ganz oben auf dem Podest stand Pauline Kleesiek (WU20), die die 800 Meter in starken 2:13,68 Minuten gewann. Ihr jüngerer Bruder Leo Kleesiek (MU18) dominierte die 3.000 Meter und setzte sich mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 8:57,47 Minuten klar gegen die Konkurrenz durch.

Marie Rudewig sicherte sich über 800 Meter in 2:55,66 Minuten den dritten Platz.

Im 800-Meter-Lauf der M13 gingen gleich zwei Athleten des LAV Kassel an den Start. Ben Schütz lief in starken 2:32,46 Minuten auf Rang zwei. Direkt dahinter folgte Moritz Winter in 2:45,54 Minuten. Nach einer mutigen ersten Runde musste er auf den letzten 200 Metern dem hohen Tempo Tribut zollen.

Auch in der W12 war der LAV Kassel stark vertreten. Elira Cunmuljaj lief in 2:40,63 Minuten auf einen hervorragenden zweiten Platz. Amelie Sophia Jordan belegte in 3:03,72 Minuten Rang sechs, dicht gefolgt von Tiana Gossmann, die in 3:11,19 Minuten Siebte wurde.

Für ein weiteres Highlight sorgten die Athleten der M11. Konstantin Dreyer gewann den Lauf in beeindruckenden 2:31,95 Minuten. Besonders bemerkenswert war dabei sein starker Schlussspurt, mit dem er noch am ein Jahr älteren Junes Leise vom KSV Baunatal vorbeizog. Vereinskollege Lean Seibeck folgte in 2:36,74 Minuten auf dem zweiten Platz und machte den Doppelerfolg für den LAV perfekt.

Auch die jüngeren Nachwuchsathletinnen und -athleten der U12 sammelten wertvolle Wettkampferfahrung und überzeugten mit großem Einsatz. Jarno (M10) lief die 800 Meter in 3:10,80 Minuten. In der W11 erreichten Amelie 3:24,97 Minuten, Louisa 3:37,17 Minuten und Kateryna Ivanenko 3:58,03 Minuten.